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„Ich bin Meta“ - Bildung und Öffentlichkeitsarbeit im SFB 1182: Entstehen und Funktionieren von Metaorganismen

„Ich bin Meta“ – Bildung und Öffentlichkeitsarbeit im SFB 1182: Entstehen und Funktionieren von Metaorganismen

 

An der Universität Kiel angesiedelt befindet sich der Sonderforschungsbereich 1182 „Entstehen und Funktionieren von Metaorganismen“, der die Evolution und die funktionellen Zusammenhänge zwischen Wirten und Mikroorganismen beforscht.

Ein Metaorganismus besteht aus einem großen (mit dem bloßen Auge erkennbaren) Lebewesen und den es besiedelnden Mikroben. Auch der Mensch mit seiner Haut- und Schleimhautflora ist somit ein Metaorganismus.

 

In dem Projekt „Ich bin Meta“ geht es um die verständliche Kommunikation aktueller Wissenschaft zum Thema Metaorganismus für ein schwerpunktmäßig junges Laienpublikum von ca. 15-20 Jahren. Dabei sollen neue Formate entwickelt und deren Wirksamkeit evaluiert und empirisch beforscht werden.

Aktuell wird ein Kommunikationsformat zum Thema Metaorganismus etabliert, das die in den Naturwissenschaften üblichen Prozesse der wissenschaftlichen Qualitätssicherung, beispielsweise das übliche Peer-Review-Begutachtungsverfahren bei einer Fachpublikation, verständlich machen soll. Damit soll die Bewertungskompetenz von Nichtwissenschaftlerinnen und Nichtwissenschaftlern gestärkt werden.

 

Die Entwicklung erfolgt mit Bezug zu aktuellen theoretischen Grundlagen im Bereich der Wissenschaftskommunikation und wird mithilfe Methoden empirischer Forschung in Hinblick auf ihre Wirksamkeit analysiert.

 

 Laufzeit des Projekts:

 seit 2017

 

Beteiligte Personen und Institutionen:

Dr. Yasmin Shirin Appelhans, Didaktik der Biologie, IPN

Prof. Dr. Kerstin Kremer, Didaktik der Biologie, IPN