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Das Energiekonzept als Kernelement naturwissenschaftlicher Grundbildung

GDCP Schwerpunkttagung Energie 2018

Ein zeitgemäßer Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern sollte die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eines fundierten Verständnisses der zentralen Konzepte der Naturwissenschaften unterstützen. Obwohl in der Naturwissenschaftsdidaktik Einigkeit darüber besteht, dass das Energiekonzept eines dieser zentralen Konzepte ist, fehlt es bisher an Konzepten für die systematische Entwicklung eines fundierten Energieverständnisses.

Ziel der Tagung ist, in eine Diskussion über neuere Arbeiten zum Lehren und Lernen von Energie – speziell Modelle einer systematischen Entwicklung des Energieverständnisses im Verlauf der Schulzeit – einzusteigen. Darauf aufbauend sollen mögliche Unterrichtskonzepte, -einheiten und –materialien zur Entwicklung des Energieverständnisses, sowie Ansätze zur Erfassung des Energieverständnisses und seiner Entwicklung diskutiert werden. Zuletzt soll auch die Frage des Energieverständnisses als zentralem Element naturwissenschaftlicher Bildung in den Blick genommen werden – insbesondere die Frage, inwieweit ein fundiertes Energieverständnis das Versprechen einlösen kann, die Schülerinnen und Schüler auf gesellschaftliche und berufliche Teilhabe vorzubereiten.

Die Tagung beginnt mit einem kurzen Einführungsvortrag zur Rolle des Energiekonzepts als zentralem Konzept der Naturwissenschaften, gefolgt von einem Vortrag, der einen knappen historischen Abriss über die bisherige naturwissenschaftsdidaktische Forschung zum Lehren und Lernen von Energie gibt. Darauf aufbauend werden in vier Sessions Aspekte des Lehrens und Lernens von Energie als zentralem Konzept der Naturwissenschaft bearbeitet.

Die Tagung findet vom 19. bis 20. Februar 2018 am IPN in Kiel statt.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

Tagungsdaten

Termin:
19. - 20. Februar 2018

Anmeldeschluss:
15. Januar 2018

Kontakt:
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Tagungsgebühr:
50,- €