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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Doktorand/in) in der Abteilung Didaktik der Chemie

Bewerbungsfrist: 28. Oktober 2018

In der Abteilung für Didaktik der Chemie (Schwerpunkt frühe naturwissenschaftliche Bildung) am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle  

 einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters

(Doktorandin oder Doktorand; 65% E 13 TV-L)

 befristet auf zunächst 3 Jahre zu besetzen. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich.

Vom Stelleninhaber / von der Stelleninhaberin wird eine Mitarbeit im DFG-Projekt „Generische und fachspezifische professionelle Kompetenz- und Performanzmaße von Sachunterrichtslehrpersonen – eine Untersuchung ihrer prädiktiven Validität hinsichtlich Leistungen von Schülerinnen und Schülern“ (ViU III) erwartet. Dabei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Psychologie, den Erziehungswissenschaften und der Naturwissenschaftsdidaktik der WWU Münster, der Universität Erfurt und des IPN. Im Fokus des Projektteils am IPN steht die Untersuchung von Zusammenhängen zwischen naturwissenschaftsspezifischen professionellen Kompetenzen von Sachunterrichtslehrpersonen und dem Handeln im Unterricht bzw. der Kompetenzentwicklung der Grundschülerinnen und Grundschüler. Zum Tätigkeitsfeld gehören die Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung der Studie, der Datenauswertung sowie der Publikation der Ergebnisse. Die Anfertigung einer Dissertation im Rahmen des Projektes ist ausdrücklich erwünscht.

Einstellungsvoraussetzung sind ein sehr guter Abschluss in Erziehungswissenschaft, Psychologie oder einem Lehramtsstudium (vorzugsweise mit Sachunterricht oder einem naturwissenschaftlichen Fach) sowie Interesse an empirischer naturwissenschaftsdidaktischer Forschung. Erfahrungen in empirischen Forschungsmethoden, bspw. im Rahmen von Modulen oder Abschlussarbeiten, Erfahrungen im Umgang mit Statistiksoftware (z. B. SPSS, R) und/oder Videostudien sind von Vorteil.

Wir bieten einen interessanten, gut ausgestatteten Arbeitsplatz an einem renommierten bildungswissenschaftlichen Forschungsinstitut der Leibniz-Gemeinschaft. Für Promovierende ist die Teilnahme an IPN-internen Weiterbildungsangeboten (z. B. Winterschools, Methodenworkshops, Auslandsaufenthalte) möglich und verpflichtend. Promovierende erhalten im Rahmen des Mentoringprogramms außerdem Unterstützung durch zwei Mentorinnen oder Mentoren, die sie zusätzlich beraten.

Das IPN ist bestrebt, die Qualifikationsmöglichkeiten von Frauen in der Forschung zu erhöhen. Frauen werden bei entsprechender Qualifikation im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten mit Vorrang berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Das IPN setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Daher werden diese bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen in elektronischer Form als ein PDF-Dokument mit den üblichen Unterlagen - auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen - sind bis zum 28.10.2018 unter dem Stichwort „Doktorandin/Doktorand ViU III“ zu richten an .

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Mirjam Steffensky ().