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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Doktorand/in), Pädagogisch-Psychologische Methodenlehre

Bewerbungsfrist: 17. Juni 2018

Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissen­schaften und Mathematik an der Universität Kiel

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In der Abteilung Pädagogisch-Psychologische Methodenlehre  am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters

(Doktorandin/Doktorand, 65 % E 13 TV-L)

befristet auf zunächst drei Jahre zu besetzen. Eine Verlängerung um ein Jahr ist möglich.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber wird an Forschungsprojekten mitarbeiten, die sich mit der Evaluation, Weiterentwicklung und Anwendung statistischer und psychometrischer Verfahren der Leistungsmessung und der Interessendiagnostik befassen. Der Aufgabenbereich umfasst darüber hinaus die Mitarbeit an der Durchführung, Aufbereitung und Auswertung von Schulleistungsstudien unter besonderer Berücksichtigung von Verfahren der Item Response Theorie.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • sehr gut abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) in Psychologie, Mathematik, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften oder verwandten Fächern mit quantitativer Ausrichtung,
  • sehr gute Kenntnisse in quantitativen sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden, sowie Routine im Umgang mit gängigen statistischen Programmen (z.B. Mplus, R und SPSS),
  • sehr gute Kenntnisse in den Bereichen der Diagnostik und Testtheorie, insbesondere im Bereich der Item Response Theorie,
  • gute Englischkenntnisse.

 

Wir bieten einen interessanten, gut ausgestatteten Arbeitsplatz an einem renommierten bil­dungswissenschaftlichen Forschungsinstitut der Leibniz-Gemeinschaft. Für Promovierende ist die Teilnahme an IPN-internen Weiterbildungsangeboten (z.B. Winterschools, Methodenworkshops, Auslandsaufenthalte) möglich und erwünscht. Als Doktorandin bzw. Doktorand erhalten Sie im Rahmen des Mentoringprogramms außerdem Unterstützung durch zwei Mentorinnen bzw. Mentoren, die Sie zusätzlich beraten.

Das IPN ist bestrebt, die Qualifikationsmöglichkeiten von Frauen in der Forschung zu er­hö­hen. Frauen werden bei entsprechender Qualifikation im Rahmen der rechtlichen Möglich­keiten mit Vorrang berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns be­werben.

Das IPN setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Daher werden die­se bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen in elektronischer Form als ein PDF-Dokument mit den üblichen Unterlagen - auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewer­bungs­fotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen - sind bis zum 17. Juni 2018 zu richten an .

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Gabriel Nagy ().