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Auszeichnung der besten Projekte im 28. BundesUmweltWettbewerb

26. September 2018
Auszeichnung der besten Projekte im 28. BundesUmweltWettbewerb

Gewinnerinnen und Gewinner im 28. BundesUmweltWettbewerb (BUW)

Die Gewinnerinnen und Gewinner der besten Projekte aus Deutschland im 28. BundesUmweltWettbewerb (BUW) wurden am 21. September 2018 für ihre Leistungen feierlich geehrt. Die Preisverleihung fand in der Oberen Halle des Bremer Rathauses statt. Insgesamt vier Hauptpreise erhielten Projekte aus den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen (2x) und Sachsen. Nähere Informationen zu allen ausgezeichneten Projekten können der aktuellen BUW-Pressemappe 2017/2018 entnommen werden unter:

http://www.buw.uni-kiel.de/materialien-und-presse/pressemappen

Die Preisverleihung wurde mit Grußworten von Frau Dr. Claudia Bogedan, der Senatorin für Kinder und Bildung der Freien Hansestadt Bremen, eröffnet. Die Haupt- und Sonderpreise überreichten Herr Prof. Dr. Gunnar Friege (Vorsitzender der Wettbewerbsjury BUW I und Professor der Didaktik der Physik an der Leibniz Universität Hannover) und Herr Prof. Dr. Gerrit Schüürmann (Vorsitzender der Wettbewerbsjury BUW II und Leiter des Departments Ökologische Chemie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig). Sponsoren stifteten und überreichten weitere Sonderpreise. Den Festvortrag hielt der Aktivist für Umweltschutz und Menschenrechte Rüdiger Nehberg.

Zur 28. BUW-Runde wurden insgesamt 332 Projektarbeiten von 1.113 engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht. Damit verzeichnet der BUW die höchsten Zahlen an eingereichten Projektarbeiten und an Teilnehmenden in einer Wettbewerbsrunde seit 1990. Das Spektrum der Arbeiten reichte dabei von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und - kampagnen bis hin zu kreativen Medienprojekten.

Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb zeichnet Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene aus dem gesamten Bundesgebiet aus, die mit ihren Projekten Ursachen von Umweltproblemen auf den Grund gehen und diesen Problemen mit Kreativität und Engagement gemäß dem Wettbewerbsmotto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ entgegentreten.

Der BUW wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel organisiert und durchgeführt. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen.

Ein besonderer Dank gilt den Wettbewerbskoordinatorinnen und –koordinatoren in den Bundesländern, den BUW-Jurymitgliedern sowie den zahlreichen Sponsoren, deren Unterstützung maßgeblich zum Erfolg des Wettbewerbs beitragen.

Kontakt am IPN:

Dr. Marc Eckhardt

Geschäftsführung BundesUmweltWettbewerb

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