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Johanna Hansen erhält den diesjährigen IPN-Preis für herausragende empirische Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Didaktik der Naturwissenschaften und Mathematik

18. Juni 2018
Johanna Hansen erhält den diesjährigen IPN-Preis für herausragende empirische Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Didaktik der Naturwissenschaften und Mathematik

Prof. Dr. Olaf Köller und Johanna Hansen bei der Preisverleihung

Johanna Hansen erhielt den diesjährigen IPN-Preis für herausragende empirische Abschlussarbeiten für ihre im Bereich der Didaktik der Biologie angefertigte Masterarbeit. In ihrer Arbeit beschäftigte sie sich mit der Rolle der Identifikation mit Stereotypen im Studium des Sekundarstufenlehramts Biologie. Betreut wurde sie von Prof. Dr. Ute Harms.

Die Preiskommission bescheinigte der Arbeit, die den Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung von Stereotypen, Fachwissen und fachbezogenen Selbstkonzepten von Lehramtsstudierenden im Fach Biologie untersucht, eine auszeichnende Qualität. In besonderer Weise hebt die Kommission einstimmig das überdurchschnittlich hohe Niveau des methodischen Teils der Arbeit hervor. Nachdem das methodische Vorgehen nachvollziehbar und unter Einbezug aller wichtigen Informationen berichtet wird, werden in der Arbeit anspruchsvolle statistische Auswertungsverfahren eingesetzt. Eine klar strukturierte Darstellung und umfassende Diskussion der Ergebnisse, auch von zum Teil hypothesenkonträren Befunden, runden die Arbeit überzeugend ab.

Am 18. Juni 2018 überreichte Prof. Dr. Olaf Köller, Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor, die Urkunde an Johanna Hansen. Die Auszeichnung ist mit einem Sachpreis und der Möglichkeit, die Ergebnisse der Masterarbeit im IPN Journal veröffentlichen zu dürfen, verbunden.