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19./20.2.2018: GDCP-Schwerpunkttagung Energie 2018 am IPN

15. Februar 2018

Das Energiekonzept als Kernelement naturwissenschaftlicher Grundbildung - eine Schwerpunkttagung der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP)

Ein zeitgemäßer Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern sollte die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eines fundierten Verständnisses der zentralen Konzepte der Naturwissenschaften unterstützen. Obwohl in der Naturwissenschaftsdidaktik Einigkeit darüber besteht, dass das Energiekonzept eines dieser zentralen Konzepte ist, fehlt es bisher an Konzepten für die systematische Entwicklung eines fundierten Energieverständnisses.

Ziel der Tagung, die sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachdidaktik Physik richtet, ist es, in eine Diskussion über neuere Arbeiten zum Lehren und Lernen von Energie – speziell Modelle einer systematischen Entwicklung des Energieverständnisses im Verlauf der Schulzeit – einzutreten. Darauf aufbauend sollen mögliche Unterrichtskonzepte, -einheiten und –materialien zur Entwicklung des Energieverständnisses, sowie Ansätze zur Erfassung des Energieverständnisses und seiner Entwicklung diskutiert werden. Zuletzt soll auch die Frage des Energieverständnisses als zentrales Element naturwissenschaftlicher Bildung in den Blick genommen werden – insbesondere die Frage, inwieweit ein fundiertes Energieverständnis das Versprechen einlösen kann, die Schülerinnen und Schüler auf gesellschaftliche und berufliche Teilhabe vorzubereiten.

Die Tagung beginnt mit einem kurzen Einführungsvortrag zur Rolle des Energiekonzepts als zentrales Konzept der Naturwissenschaften, gefolgt von einem Vortrag, der einen knappen historischen Abriss über die bisherige naturwissenschaftsdidaktische Forschung zum Lehren und Lernen von Energie gibt. Darauf aufbauend werden in vier Sessions Aspekte des Lehrens und Lernens von Energie als zentralem Konzept der Naturwissenschaft bearbeitet.

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