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Auszeichnung der besten Projekte im 27. BundesUmweltWettbewerb

18. September 2017

 

 

 

Die Gewinnerinnen und Gewinner der besten Projekte aus Deutschland im 27. BundesUmweltWettbewerb (BUW) wurden am 16. September 2017 für ihre Leistungen feierlich geehrt. Die Preisverleihung fand statt in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt in der Kunsthalle zu Kiel.


In diesem Jahr wurde auch ein Projekt aus Kiel/Rendsburg mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Drei junge Frauen beschäftigten sich in Ihrer Projektarbeit, mit der sie auch den selbst gedrehten Film „Der künstliche Tod“ einreichten, mit der Problematik des Plastiks im Meer. Informationen über das Projekt und Eindrücke über die Preisverleihung können über die Mediathek des NDR gewonnen werden: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Schleswig-Holstein-Magazin,sendung682486.html.


Die insgesamt fünf Hauptpreise gingen an zwei Projekte aus Baden-Württemberg sowie an jeweils ein Projekt aus den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Nähere Informationen zu allen ausgezeichneten Projekten können der aktuellen BUW-Pressemappe 2016/2017 entnommen werden unter http://www.buw.uni-kiel.de/materialien-und-presse/pressemappen.

Die Preisverleihung wurde mit Grußworten von Frau Anke Erdmann, der Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und Herrn Hans-Werner Tovar, dem Stadtpräsidenten der Stadt Kiel, eröffnet. Die Haupt- und Sonderpreise überreichten Herr Prof. Dr. Gunnar Friege (Vorsitzender der Wettbewerbsjury BUW I und Professor der Didaktik der Physik an der Leibniz Universität Hannover), Herr Prof. Dr. Gerrit Schüürmann (Vorsitzender der Wettbewerbsjury BUW II und Leiter des Departments Ökologische Chemie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig) und weitere Sonderpreis-Sponsoren. Den Festvortrag hielt der Klimaforscher am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel Herr Prof. Dr. Mojib Latif.

Die Veranstaltung wurde von der Geschäftsstelle des BUW am IPN in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“, Universität Kiel, durchgeführt. Zur 27. BUW-Runde wurden insgesamt 289 Projektarbeiten von 993 jungen engagierten Leuten im Alter zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht. Das Spektrum der Arbeiten reichte dabei von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu aufwendigen Medienprojekten.

Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb zeichnet Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene aus Deutschland aus, die mit ihren Projekten Ursachen von Umweltproblemen auf den Grund gehen und diesen Problemen mit Kreativität und Engagement gemäß dem Wettbewerbsmotto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ entgegentreten.

Der BUW wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) koordiniert und durchgeführt. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen.
Ein besonderer Dank gilt den Wettbewerbskoordinatorinnen und –koordinatoren in den Bundesländern sowie den zahlreichen Sponsoren, deren Unterstützung maßgeblich zum Erfolg beiträgt.