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Langzeitstudie zu Wirkungen frühkindlicher Förderung

13. Dezember 2016

Eintausend BRISE-Familien, das ist ein Ziel der neuen Langzeitstudie, die unter der Leitung des IPN in Bremen durchgeführt wird und systematisch die Wirkungen kontinuierlicher frühkindlicher Förderung untersucht. BRISE steht für Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung. Das wissenschaftliche Begleitprogramm wird getragen von drei Abteilungen des IPN, weiteren Mitgliedern der Leibniz-Gemeinschaft – dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), dem DIW Berlin – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung sowie dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) – dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, und den Universitäten Bremen, Bamberg, Heidelberg, Freie Universität Berlin. Das Programm sieht vor, die BRISE-Familien vom Ende der Schwangerschaft bis zur Einschulung des Kindes zu begleiten. Es wird für zunächst vier Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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