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Verleihung des Deutschen Lehrerpreises 2017 in Berlin

16. Januar 2018

Der Deutsche Lehrerpreis soll das Image des Lehrerberufs steigern und innovative Unterrichtskonzepte fördern. Dazu wählte die Jury, in der das IPN in diesem Jahr durch Dr. Janina Roloff-Bruchmann vertreten war, aus zahlreichen Bewerbungen 15 Lehrkräfte sowie sechs innovative Unterrichtsideen aus, die gestern in Berlin offiziell ausgezeichnet wurden.

Rund 4.800 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich zum zehnjährigen Jubiläum an diesem Wettbewerb, der von der Vodafone Stiftung  Deutschland und dem Deutschen Philologenverband durchgeführt wird.

Prof.  Susanne  Porsche, Initiatorin  des  Deutschen  Lehrerpreises, sagte auf der Preisverleihung: „Wir  würdigen  durch  den  Lehrerpreis mehr als nur guten Unterricht und innovative Ideen. Wir zeichnen Persönlichkeiten aus, die ihre Schüler als Mentoren auf dem Weg ins Leben begleiten.“ Inger Paus, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vodafone  Stiftung  Deutschland, fügte an: „Gerade  angesichts  des digitalen Wandels stehen Schulen vor immer größeren Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, engagierte Lehrer und innovative Unterrichtskonzepte zu fördern.“

Ehrengast Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, überreichte den ersten Preis in der Kategorie „Unterricht innovativ“ an ein Projekt, in dem sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen des regulären Fachunterrichts durch regelmäßige Videokonferenzen mit Gleichaltrigen aus einer niederländischen Partnerschule in ihren jeweiligen Muttersprachen unterhalten. In ihrer Laudatio hob Elke Büdenbender die Bedeutung des Lehrerberufs hervor: „Sie alle tragen in Ihrem Beruf große Verantwortung; für ihre Schülerinnen und Schüler und für unsere gesamte Gesellschaft. Ich habe großen Respekt vor Ihrer täglichen Leistung.“

Weitere Informationen
http://www.lehrerpreis.de