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Lernorte vernetzen
Stefan Schwarzer, Heike Itzek-Greulich, Ilka Parchmann, Markus Rehm (Hrsg.)

Lernorte vernetzen

Themenheft der Zeitschrift „Naturwissenschaften im Unterricht – Chemie“, Jg. 26, Heft 147

Lernorte vernetzen – Unbedingt! Ein Kennzeichen von gutem Chemieunterricht ist, dass für eine gewinnbringende (weil motivierende) Stoffvermittlung unterschiedliche Lernorte in Betracht gezogen werden. So lässt sich der mit den Inhalten verbundene Realitätsbezug besser im Gedächtnis der Lernenden verankern. Letztlich kann ein einzelner Lernort nur seine eigenen Stärken zum Tragen bringen. In der Vernetzung von Lernorten ist das Potential sicherlich noch nicht ausgeschöpft. Das Themenheft „Lernorte vernetzen“ zeigt Variationen der Vernetzung auf und möchte dazu motivieren, den schulischen Wirkungsbereich aktiv mit anderen außerschulischen Lernorten zu einer didaktischen Einheit werden zu lassen.

Folgende Beiträge sollen dazu Anregungen geben:

  • Lernvielfalt Naturwissenschaften - Ziele und Ansätze einer systematischen Vernetzung schulischen und außerschulischen Lernens

  • Möglichkeiten und Wirkungen von Schülerlaboren - Vor- und Nachbereitung zur Vernetzung mit dem Schulunterricht

  • Laborbesuche in den Lehrplan implementieren- Vernetzung von Schule und außerschulischem Lernort am Beispiel des Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labors der TU Braunschweig

  • Achtklässler unterrichten Grundschüler - Ein Paten-Projekt des Schülerlabors Forschungsexpress in Schleswig-Holstein

  • Experimentelle Hausaufgaben - Vernetzung von Schule und Elternhaus am Beispiel des Projektes KEMIE

  • Eine Ausstellung entwickeln - Vernetzung von Schülerlabor und Unterricht durch schülerkuratierte Ausstellungen

  • Fantastic Plastic - Ein Projektbeispiel für die Vernetzung von Schule und Hochschule
    Das Kosmetikprojekt Marmétics - Verbindung von außerschulischem Lernen und regulärem Unterricht

  • Uni besucht Schule - Studienbotschafterinnen und Studienbotschafter für die MINT-Fächer

  • Nationale und regionale Vernetzung von Schülerlaboren"