Sie sind hier: Startseite / Das IPN / Abteilungen / Verwaltung / Stellenanzeigen / Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Doktorand/in) im Projekt KiSOC

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Doktorand/in) im Projekt KiSOC

Bewerbungsfrist: 15. August 2018

In der Nachwuchsgruppe „Emotionen in der Wissenschaftskommunikation“ ist im Rahmen des Kiel Science Outreach Campus (KiSOC) am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel ist ab Oktober 2018 (oder später) die Stelle

einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters

(Doktorandin oder Doktorand; 65 % E 13 TV-L)

befristet auf zunächst 3 Jahre zu besetzen. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich.

Im Rahmen der Stelle sollen grundlegende Fragestellungen zu Emotionen, Emotionsausdruck und emotionaler Ansteckung im Kontext der Wissenschaftskommunikation bearbeitet werden. Zum Tätigkeitsfeld gehören u.a. die Planung, Durchführung und Auswertung quantitativer Untersuchungen, bei denen innovative Methoden (z.B. softwarebasierte automatisierte Emotionserkennung im Gesicht, Experience Sampling-Methode, peripher-physiologische Messungen) zum Einsatz kommen sollen. Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber ist Teil der Nachwuchsgruppe des Kiel Science Outreach Campus (KiSOC) am IPN und wird von der Nachwuchsgruppenleitung (Dr. Melanie Keller) und in Kooperation mit Prof. Dr. Anne Frenzel (LMU München) betreut. Die Anfertigung einer Dissertation im Rahmen der Stelle ist ausdrücklich erwünscht.

Vorausgesetzt wird ein sehr gut abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie (Master oder Diplom). Interesse an pädagogisch-psychologischer Forschung, fortgeschrittene methodische und statistische Kenntnisse und Fertigkeiten (z.B. Umgang mit dem Statistikprogramm „R“) sowie fließende Englischkenntnisse sind von Vorteil.

Wir bieten einen interessanten, gut ausgestatteten Arbeitsplatz an einem renommierten bil­dungswissenschaftlichen Forschungsinstitut der Leibniz-Gemeinschaft. Für Promovierende ist die Teilnahme an IPN-internen Weiterbildungsangeboten (z. B. Winterschools, Methodenworkshops, Auslandsaufenthalte) möglich und erwünscht. Als Doktorandin oder Doktorand erhalten Sie im Rahmen des Mentoringprogramms außerdem Unter­stützung durch zwei Mentorinnen oder Mentoren, die Sie zusätzlich beraten.

Es erwarten Sie ein herausforderndes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle und familiengerechte Arbeitsbedingungen zertifiziert im audit berufundfamilie.

Das IPN ist bestrebt, die Qualifikationsmöglichkeiten von Frauen in der Forschung zu er­hö­hen. Frauen werden bei entsprechender Qualifikation im Rahmen der rechtlichen Möglich­keiten mit Vorrang berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns be­werben.

Das IPN setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Daher werden die­se bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen in elektronischer Form als ein PDF-Dokument mit den üblichen Un­terlagen - auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewer­bungs­fotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen - sind bis zum 15.08.2018 zu richten an .

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Melanie Keller ().