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Erfolgreiches IPN-Symposium vertritt die ESERA bei der internationalen NARST-Konferenz

21. März 2022

Dr. Carola Garrecht und Prof. Dr. Ute Harms erfahren große Anerkennung als Organisatorinnen des Symposiums „Socioscientific Argumentation in Science Education“. Nachdem es bei der ESERA 2021 präsentiert wurde, hat das ESERA-Präsidium das Symposium ausgewählt, um den Fachverband auf der internationalen Konferenz der NARST (National Association for Research in Science Teaching) im März 2022 zu repräsentieren.

Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz der ESERA (European Science Education Research Education) bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse und -richtungen aus dem Bereich Didaktik der Naturwissenschaften zu diskutieren und sich zu vernetzen. Gleichzeitig vertritt die ESERA auch die europäische Forschung auf der international für dieses Feld bedeutendsten Konferenz, der NARST. Hierfür kann die ESERA nach jeder ihrer Konferenzen ein Symposium auswählen, welches auf der NARST noch einmal präsentiert wird, ohne dass es einen Peer-Review-Prozess durchlaufen muss.

Das in diesem Jahr hierfür ausgewählte Symposium umfasst neben Vorträgen zur Messung von Argumentationsvermögen im Zusammenhang mit dem Klimawandel (Hanno Michel & Ute Harms, IPN) und zur Förderung von Argumentieren im Kontext Tierversuche (Carola Garrecht & Ute Harms, IPN) auch zwei Beiträge zur Ausbildung angehender Lehrkräfte in diesem Bereich (Nina Christenson & Susanne Walan, Universität Karlstad, Schweden sowie Pablo Broccos & María Pilar Jiménez Aleixandre, Universität Santiago de Compostela, Spanien).

Die Wahl des ESERA-Präsidiums betont die Bedeutung des Themas für Forschung und Bildungspraxis und verspricht eine vielfältige und spannende Diskussion auf der NARST 2022, die hybrid im kanadischen Vancouver stattfinden wird.