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Auszeichnung der besten Projekte im 29. BundesUmweltWettbewerb

14. September 2019
Auszeichnung der besten Projekte im 29. BundesUmweltWettbewerb

Gewinner*innen im 29. BundesUmweltWettbewerb (BUW)

Die Gewinner*innen der besten Projekte im 29. BundesUmweltWettbewerb (BUW) wurden am 14. September 2019 für ihre Leistungen feierlich geehrt. Die Preisverleihung fand in der Evangelischen Akademie in Frankfurt a.M. statt. Insgesamt vier Hauptpreise erhielten Projekte aus den Bundesländern Bayern (2x) und Baden-Württemberg (2x). Nähere Informationen zu allen ausgezeichneten Projekten können der aktuellen BUW-Pressemappe 2018/2019 entnommen werden unter:

http://www.buw.uni-kiel.de/materialien-und-presse/pressemappen

Die Preisverleihung wurde mit Grußworten des Hessischen Kultusministers und gegenwärtigen KMK-Präsidenten, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, eröffnet. Die Haupt- und Sonderpreise überreichten Dr. Katrin Knickmeier vom IPN und Jurorin der Wettbewerbsjury BUW I sowie Prof. Dr. Gerrit Schüürmann (Vorsitzender der Wettbewerbsjury BUW II und Leiter des Departments Ökologische Chemie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig). Förderer stifteten und überreichten weitere Sonderpreise. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Estelle Herlyn, der Leiterin des KompetenzCentrums für nachhaltige Entwicklung an der Hochschule für Oekonomie und Management. Ein Rahmenprogramm mit einer Postermesse und einem Besuch der Neuen Altstadt von Frankfurt rundete die feierliche Veranstaltung für die Gewinner*innen sowie deren Begleitpersonen ab.

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Der Hessische Kultusminister und derzeitige KMK-Präsident, Prof. Dr. Lorz
Zur 29. BUW-Runde wurden insgesamt 405 Projektarbeiten von 1.435 engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht. Damit verzeichnet der BUW die höchsten Zahlen an eingereichten Projektarbeiten und an Teilnehmenden in einer Wettbewerbsrunde seit 1990. Das Themenspektrum in den Projektarbeiten war breit und reichte von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und - kampagnen bis hin zu kreativen Medienprojekten.

Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb zeichnet Schüler*innen und junge Erwachsene aus dem gesamten Bundesgebiet aus, die mit ihren Projekten Ursachen von Umweltproblemen auf den Grund gehen und diesen Problemen mit Kreativität und Engagement gemäß dem Wettbewerbsmotto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ entgegentreten.

Der BUW wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Kiel organisiert und durchgeführt. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz (KMK) empfohlen.
Ein besonderer Dank gilt den Wettbewerbskoordinator*innen in den Bundesländern, den BUW-Jurymitgliedern sowie den zahlreichen Unterstützenden, deren Engagement maßgeblich zum Erfolg des Wettbewerbs beitragen.

Kontakt am IPN:
Dr. Marc Eckhardt
Geschäftsführung BundesUmweltWettbewerb