Sie sind hier: Startseite / Das IPN / Nachrichten / Die besten Projekte im BundesUmweltWettbewerb 2021

Die besten Projekte im BundesUmweltWettbewerb 2021

20. September 2021

Auszeichnung der Gewinnerinnen und Gewinner beim diesjährigen UmweltBundesWettbewerb.

Die Gewinnerinnen und Gewinnder der besten Projekte im 31. BundesUmweltWettbewerb (BUW) wurden am 18. September 2021 für ihre Leistungen geehrt. Die BUW-Preisverleihung musste aufgrund der COVID-19-Pandemie im Online-Format stattfinden.

Insgesamt fünf Hauptpreise, die höchste BUW-Preiskategorie, erhielten Projekte aus den Bundesländern Baden-Württemberg (2x), Bayern Bremen und Hessen. Weiterhin wurden 14 Projekte mit Sonderpreisen, der zweithöchsten Preiskategorie, ausgezeichnet. 26 Projekte erhielten in dieser BUW-Runde Förderpreise. Bisher wurden in keiner Wettbewerbsrunde so viele qualitativ hochwertige Preise vergeben wie in diesem Jahr.

Die Hauptpreise in den zwei Alterskategorien BUW I und BUW II erhielten:

  • Melina Reckermann und Isabell Seibel aus Baden-Württemberg für ihr Projekt „Landwirtschaft auf Kostender Umwelt – Auswirkungen verschiedener Pflanzen auf Böden“,
  • Jonte Mai aus Bremen für sein Projekt „Naturschutz2go – Im Handumdrehen nachhaltig aktiv gegen das Insektensterben“.
  • Paul Goldschmidt aus Baden-Württemberg für sein Projekt „Das Open-Source Air Monitoring Device (OSAMD)“,
  • Leonie Prillwitz und Zoë Prillwitz aus Bayern für ihr Projekt „Mikroplastik – Vorkommen und Vermeidung: Untersuchung von Augsburger Fließgewässern und praktische Lösungen“ sowie
  • David Mittag aus Hessen für sein Projekt „Erlenbach-Screening: limnologische Untersuchung über den anthropogenen Einfluss auf ein Gewässerökosystem“.

 

Nähere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten können der aktuellen BUW-Pressemappe 2020/2021 entnommen werden unter https://www.scienceolympiaden.de/buw/mappen

Die Haupt- und Sonderpreise überreichten virtuell Herr Prof. Dr. Gunnar Friege von der Leibniz-Universität Hannover und Juryvorsitzender der Wettbewerbsjury BUW I, sowie Herr Prof. Dr. Gerrit Schüürmann, Leiter des Departments Ökologische Chemie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und Vorsitzender der Wettbewerbsjury BUW II. Den Festvortrag hielt Herr Arne Dunker, Geschäftsführer Klimahaus Bremerhaven 8° Ost.

Zur 31. BUW-Runde wurden insgesamt 324 Projektarbeiten von 825 jungen engagierten Menschen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren eingereicht. Das Spektrum der Wettbewerbsbeiträge reichte von wissenschaftlichen Untersuchungen, umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu aufwendigen Umweltschutz- und Medienprojekten. Die zahlreich eingereichten Projektarbeiten verdeutlichen, dass das Engagement der jungen Leute, sich mit Themen zu nachhaltiger Entwicklung und Umwelt auseinander zu setzen, nach wie vor sehr hoch ist. Trotz der Pandemie haben die jungen Leute ihre Projekte in den genannten Bereichen geplant, durchgeführt und beim BUW eingereicht. Es ist daher besonders erfreulich, dass in dieser Wettbewerbsrunde zahlreiche qualitativ hochwertige und wertvolle Projektarbeiten von den jungen BUW-Teilnehmenden eingereicht wurden, die mit Preisen und Urkunden ausgezeichnet werden konnten.

Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb zeichnet Jugendliche und junge Erwachsene aus, die mit ihren Projekten Ursachen von Umweltproblemen auf den Grund gehen und diesen Problemen mit Kreativität und Engagement gemäß dem Wettbewerbsmotto Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln entgegentreten.

Der BUW wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Kiel, organisiert und durchgeführt. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz (KMK) empfohlen.

Ein besonderer Dank gilt den Wettbewerbskoordinatorinnen und -koordinatoren in den Bundesländern, den BUW-Jurymitgliedern sowie den zahlreichen Förderern, deren Engagement maßgeblich zum Erfolg des Wettbewerbs beitragen.

Kontakt am IPN
Dr. Marc Eckhardt
Geschäftsführung BundesUmweltWettbewerb
[Email protection active, please enable JavaScript.]