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Leitungswechsel in der IPN-Verwaltung

7. April 2021
Leitungswechsel in der IPN-Verwaltung

Frau Mareike Bierlich

Mareike Bierlich wird Administrative Direktorin des IPN

Am 1. April 2021 trat Mareike Bierlich ihr Amt als Geschäftsführende Administrative Direktorin des IPN an. Bierlich übernimmt die administrative Geschäftsführung von Dr. Uwe Lemburg, der die Verwaltung des IPN kommissarisch seit November 2019 geleitet hat.

Mareike Bierlich, die neue Geschäftsführende Administrative Direktorin des IPN, wechselt aus Tübingen nach Kiel. In Tübingen war sie nach Stationen in der allgemeinen Universitätsverwaltung zuletzt Geschäftsführerin des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung, einem inneruniversitären Forschungsinstitut der Universität Tübingen, sowie Geschäftsführerin des LEAD Graduate School & Research Network. Die studierte Politik- und Verwaltungwissenschaftlerin bleibt also der Bildungsforschung treu. Sowohl in LEAD als auch am Hector-Institut dreht sich die Forschung um relevante Fragen zu Bildungsprozessen.

Mit Mareike Bierlich wird die Verwaltungsleitung zum ersten Mal in der Geschichte des IPN weiblich besetzt. Der Geschäftsführende Wissenschaftliche Direktor des IPN, Prof. Dr. Olaf Köller: „Wir freuen uns sehr, mit Frau Bierlich eine ausgewiesene Verwaltungsexpertin für die administrative Hälfte der Doppelspitze des IPN gewonnen zu haben. Mein Dank geht an das schleswig-holsteinische Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, das mit Fingerspitzengefühl das Besetzungsverfahren in die Hand genommen hat.“ Das IPN hatte im Jahr 2013 mit der Einrichtung der sogenannten Doppelspitze eine Modernisierung vollzogen, die vorsieht, dass die wissenschaftliche und die administrative Verantwortung auf unterschiedlichen Schultern ruhen.

Mareike Bierlich ist für zunächst fünf Jahre als Administrative Geschäftsführende Direktorin des IPN berufen worden und hat am IPN viel vor. Bierlich: „Die Verwaltung am IPN ist bereits sehr gut aufgestellt. Mir persönlich ist es wichtig, die wissenschaftsunterstützende Kultur weiter zu fördern und die Forschenden in allen Bereichen hervorragend zu unterstützen. Es gilt jetzt, bewährte innovative Ideen, die man während Corona entwickelte, zu verstetigen und verschiedene Verwaltungsabläufe zu digitalisieren, um sie noch effizienter zu machen. Besonders freut mich, dass das IPN bereits frühzeitig die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Blick genommen hat. Es war das erste Leibniz-Institut, das mit dem Audit Beruf und Familie zertifiziert wurde und inzwischen ein Dauerzertifikat hält.“