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Simulationsbasierte Lernumgebungen in der Hochschullehre

24. März 2021

Digitales Symposium zu simulationsbasierten Lernumgebungen in der Hochschullehre  –       COSIMA meets ProSim et al. 

Im Rahmen eines vom IPN organisierten digitalen Symposiums – COSIMA meets ProSim et al. – kamen 33 Expertinnen und Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München, der TUM School of Education, der Technischen Hochschule München sowie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des IPN am 22. März 2021 zusammen, um sich über ihre Forschung zum Einsatz simulationsbasierter Lernumgebungen in der Hochschullehre auszutauschen und Kooperationsmöglichkeiten zu sondieren. Im Kern des Zusammentreffens standen 13 Vorträge unterschiedlicher Disziplinen aus der DFG-Forschungsgruppe COSIMA sowie dem vom BMBF geförderten Projekt ProSim. In diesen Vorträgen wurden u. a. effektive Scaffolding-Maßnahmen, Fragen der Förderung von Diagnosekompetenz, die Möglichkeiten der Messung von Facetten professionellen Wissens und von Prüfungsängstlichkeit sowie Perspektiven adaptiver Feedbackbots innerhalb simulationsbasierter Lernumgebungen vorgestellt und intensiv aus den unterschiedlichen Fachperspektiven (Pädagogische Psychologie, Biologie-, Mathematik-, Medizindidaktik) diskutiert.

In einer Abschlussdiskussion wurden übergreifende Fragestellungen für eine Forschungskooperation zur Weiterentwicklung simulationsbasierter Lernumgebungen in der Hochschullehre thematisiert. Das Symposium stellte damit den Auftakt zu einer intensiven gemeinsamen Auseinandersetzung der Wissenschaftsstandorte München und Kiel im Bereich simulationsbasierte Lernumgebungen in der Hochschullehre dar.

Für das IPN waren beteiligt: Prof. Dr. Ute Harms (Leitung), Julian Fischer, Dr. Johanna Fleckenstein und Dr. Daniel Sommerhoff.